Rechtsänderungen, verknüpft mit den betroffenen Dokumenten.
Die Registry enthält 15.307 Einträge für Rechtsquellen in 187 Jurisdiktions-IDs. Beim konfigurierbaren Standardlauf werden Einträge mit hinterlegter Quell-URL abgerufen und analysiert. Bestätigte, handlungsrelevante Änderungen können betroffene Dokumente mit belegter Fundstelle markieren.

- 15.307Registry-Einträge
- 187Jurisdiktions-IDs
- 27In der Registry verwendete Adapter
- 04:00 UTCTäglicher Standardlauf
So arbeitet der Watchdog
Zugeordnete Quelladapter
Im Code sind 32 Adapterklassen implementiert; 27 davon werden derzeit von Registry-Einträgen verwendet. Nur Einträge mit konfigurierter Quelle können bei einem Synchronisationslauf abgerufen werden.
Fünfteilige Analyse mit Belegprüfung
Die Analyse prüft Relevanz, Handlungsbedarf, konkrete Änderungen, Anwendungsbereich und wörtliche Belege. Fehlt nach der Validierung eine belegte Fundstelle oder eine verwertbare Zusammenfassung, entfällt die Handlungsrelevanz.
Bedingte Dokumentmarkierung
Eine bestätigte, handlungsrelevante Änderung kann betroffene Dokumente auf REVIEW_NEEDED setzen. Nicht betroffene Dokumente bleiben unverändert.
Abgesicherte Neuerstellung
Die Neuerstellung ist gegen doppelte Auslösung geschützt und fällt bei einem Fehler auf REVIEW_NEEDED zurück.
Was die Registry bedeutet — und was nicht
Inventar, Quellenabruf und Dokumentmaßnahme sind getrennte Stufen. Die veröffentlichten Zahlen beschreiben die Registry und ihre aktuell verdrahteten Adapter, keine universelle Echtzeitabdeckung.
- Abdeckung der Registry
- Die 15.307 Einträge in 187 Jurisdiktions-IDs sind Inventardatensätze. Eine Jurisdiktions-ID ist eine technische Referenz; ein Eintrag ohne Quell-URL kann nicht abgerufen werden.
- Planmäßige Quellenprüfung
- Konfigurierte Ziele werden beim geplanten Lauf geprüft, wenn eine Quell-URL und ein kompatibler Adapter vorhanden sind. Das bedeutet keine lückenlose Überwachung jedes Registry-Eintrags.
- Ergebnis mit Beleg-Gate
- Eine abgerufene Änderung muss Relevanz-, Handlungs- und Belegprüfung bestehen, bevor betroffene Dokumenttypen markiert werden können. Andernfalls bleiben Dokumente unverändert.
Belege vor Maßnahmen
Eine Änderung gilt nur dann als handlungsrelevant, wenn die Analyse konkrete Auswirkungen auf Dokumente erkennt und mindestens ein wörtliches Zitat in der abgerufenen Quelle belegt ist. Eine leere Zusammenfassung oder unbelegte Fundstellen stufen das Ergebnis zurück.
Bestätigte Änderungen. Nachvollziehbare nächste Schritte.
Wenn eine quellenbelegte Änderung ein Dokument betrifft, hält der Workflow fest, was sich geändert hat, welche Dokumenttypen betroffen sind und warum eine Prüfung nötig ist.